Anfang Oktober fand die Transferveranstaltung „Kompetenzen entwickeln in dynamischen Arbeitswelten“ der Fokusgruppe „Betriebskultur und Kompetenznutzung“ an der Goethe-Universität Frankfurt statt. Ziel der Veranstaltung war, die in den fünf Projekten AKiP (Pflege), alfa agrar (Landwirtschaft), be/pe/so (Sozialwirtschaft), In-K-Ha (Handwerk) und Webutatio (IT-Branche) entwickelten Lösungen vorzustellen und deren branchenübergreifendes Potenzial zu diskutieren.

Nach Grußworten u. a. vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration berichtete Prof. Dr. Simone Kauffeld der TU Braunschweig im Einführungsvortrag „Kompetenzen entwickeln –  heute und morgen“ über die Verschiebung des Fokus von Qualifikationen auf Kompetenzen in den letzten Jahrzehnten. Anschließend wurden die gegenwärtigen Herausforderungen der verschiedenen Branchen aus der Fokusgruppe in einer Podiumsdiskussion dargestellt. Hier berichtete Herr Ennen von der ebm GmbH & Co. KG von möglichen Reaktionen auf den Fachkräftemangel im Handwerk und zu den Erfahrungen mit dem Projekt In-K-Ha. In dem anschließenden Workshop-Block stellte In-K-Ha in dem Workshop „ Kompetenzen digital erfassen – Vorstellung einer web-basierten Kompetenzdiagnose“ das Kompetenz-Navi vor und diskutierte die Übertragbarkeit auf andere Branchen. Herr Franz von der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main berichtete zusätzlich über Möglichkeiten für Unternehmen des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt.

Zusätzlich präsentierte die Fokusgruppe bei der Veranstaltung ein Positionspapier mit Thesen zur Kompetenzentwicklung. hier lesen

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